Aktuelles

 

[11.2.2018] - +++Traueranzeige+++

 

Wir Jägerinnen und Jäger des Bayerischen Jagdverbandes Gemünden e.V. trauern um unser Mitglied Karl Hornung.

Karl Hornung ist am Freitag, dem 09.02.2018, im Alter von 92 Jahren verstorben.

Wir Jägerinnen und Jäger des BJV Gemünden e.V. werden Ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Den Angehörigen gilt unser Mitgefühl.

 

Die Trauerfeier ist am Aschermittwoch, dem 14.02.2018  in Fellen.

1400h Requiem und im Anschluss die Beisetzung im Friedhof.

 

 

Für die Mitglieder und den Vorstand


gez.:
Johannes M. Interwies
1. Vorsitzender
BJV Gemünden e.V.


 

[17.1.2018] - Sachstand Abschussprämie für Schwarzwild

 

Aktuelle Pressemitteilung zur Abschussprämie von Schwarzwild auf der Homepage des LJV Bayern.

http://www.jagd-bayern.de/

 

Gruß und Wmh

 

gez.:

 

Johannes M. Interwies

1. Vorstand


 
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[12.12.2017] - Pflege des jagdlichen Brauchtums

Foto: Diana Appel

 

Zur Verständigung unter den Jägern sowie zur Pflege des jagdlichen Brauchtums gehören auch die Jagdhörner und deren Signale.
Leider beherrschen immer weniger Jäger diese Kunst.
So entschlossen sich die Hornmeister Robert Riedmann (BJV-Gemünden) und Stefan Röder (BJV-Lohr) einen Kurs zum Erlernen der jagdlichen Signale durchzuführen.
14 Teilnehmer trafen sich nun seit September einmal wöchentlich, um den Jagdhörnern ihre Töne zu entlocken.
Zum Abschlußabend konnten die Jungbläser die Gesellschaftssignale, Jagdleit-und Totsignale, wie z.B. Begrüßung, Aufbruch zur Jagd,  sowie „Jagd vorbei, Halali“, den interessierten Zuhörern zum Besten geben.
Einer Neuauflage des Kurses 2018 ist geplant.
Interessenten können über die Webseite der BJV - Kreisgruppen Gemünden und Lohr mit den Hornmeistern Verbindung aufnehmen.


 
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[29.10.2017] - Lehrgang "Kundige Person" beim BJV Lohr

 

Der BJV Lohr führt am 13.01.2018 eine Schulung zur kundigen Person durch.

Beginn ist um 08:30 h in der Forstschule in Lohr.

Der Unkostenbeitrag beträgt 25,00 €.

Anmeldung mit Adresse, Geburtsdatum und Jahrgang (Jägerprüfung)

verbindlich bis 20.12.2017, an Helmut Krebs, e-mail: helkre3@gmail.com

 

 

Gruß und Wmh

gez.:

Johannes M. Interwies

 


 
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[1.10.2017] - Schwache Beteiligung bei Vereinsmeisterschaft

Mit nur 11 Teilnehmern fand am letzten Sonntag die Vereinsmeisterschaft auf unserer Schießanlage in der "Sauruh" statt. Hiebei konnte sich Tobias Rützel mit 316 Punkten, vor Thomas Brand (312 Punkte) und Patrick Philipp (307 Punkten) den Meistertitel erkämpfen.

Vereinsmeisterin wurde dieses Jahr Meike Sachs mit 128 Punkten.

Die Disziplin Kugel gewann Thomas Brand (192 Ringe) vor Patrick Philipp (187 Ringe) und Tobias Rützel (181 Ringe).

Bei den Tontauben hatte ebenfalls Tobias Rützel mit  27 Tauben die Nase vorne. Es folgten Hubertus Henkel (25 Tauben) und Thomas Brand (24 Tauben) auf die Plätze 2 und 3.

Nach Rücksprache mit dem "Schießobmann Bayern" konnte in diesem Jahr erstmals die Schießleistungsnadel "Bronze" bei entsprechendem Ergebnis verliehen werden. Hier freut es uns besonders, dass diese im Rahmen der Vereinsmeisterschaft 2 mal verliehen werden konnte.

So erreichten Alfred Rützel mit 264 Punkten und Benny Müller-Gehr mit 224 Punkten die geforderte Punktzahl von 220 Punkten und reihten sich in die Riege der deutschen Leistungsschützen ein.

Das Team vom Schießstand möchte sich für das disziplinierte Schießen bedanken und freut sich vor allem über die Teilnehmer, für welche nicht die Punkte im Vordergrund standen, sonder der Grundgedanke des jagdlichen Schießens. Es geht nicht darum Punkte zu jagen. Der absolute Schwerpunkt liegt auf dem Training des treffsicheren Schusses, unter allen Bedingungen, um Wild schmerzfrei und waidgerecht erlegen zu können. Wo könnte man das besser trainieren als unter der nervlichen Anspannung eines Wettkampfes?

 

 Wir wünschen viel Wmh für die kommende Drückjagdsaison!

Das Team aus der "Sauruh"


 
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[29.3.2016] - BJV Digital

Unter der Rubrik "Jägerkurs" sind Informationen sowie die Anmeldeformulare

für BJV-digital zu finden.

Um eine rege Teilnahme/ Anmeldung wird gebeten.

 

Gruß und Wmh

 

gez.:

Johannes M. Interwies

 


 
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[22.1.2015] - Bayerischer Jagdverband-Erklärung Schwarzwild-Strategie
 
Die Lebens- und Fraßbedingungen im Wald und in der Feldflur haben sich in den letzten Jahren signifikant zu Gunsten des Schwarzwildes verbessert; dies hat zu einem deutlichen Anwachsen der Schwarzwildpopulation geführt.
Voraussichtlich wird sich das europaweite Phänomen in nächster Zukunft fortsetzen. Aus Sicht der bayerischen Jäger verlangt eine solche Herausforderung eine gemeinsame Anstrengung und eine intensive Zusammenarbeit von Jagd, Land- und Forstwirtschaft.
Unerlässlich ist hierbei die weitere Unterstützung durch Politik, Verbände und Behörden.
Gemeinsames Ziel muss es dabei sein, die Schwarzwildbestände so zu regulieren, dass die dennoch unvermeidbaren Wildschäden in einem für alle Beteiligten akzeptablen Maß bleiben.
Aufgrund der Ergebnisse, die in den bayernweit tätigen Schwarzwildarbeitskreisen sowie im Rahmen des Projektes Brennpunkt Schwarzwild gewonnen wurden, zeichnet sich ab, dass sich folgende Maßnahmen bewähren:
 
1. Regionale Lösungen in der Schwarzwildjagd sind wegen der unterschiedlichen
örtlichen Gegebenheiten anzustreben.
 
2. Alle rechtlichen zulässigen Möglichkeiten im Rahmen der Schwarzwildbejagung
müssen ausgeschöpft werden können.
 
3. Revierübergreifende Zusammenarbeit – bei gebotener Notwendigkeit Gründung von Schwarzwildarbeitskreisen unter Einbeziehung aller Betroffenen.
 
4. Verwendung moderner technischer Hilfsmittel wie z. B. Künstliche Lichtquellen oder Nachtzielgeräte zur Schwarzwildbejagung in besonderen Schadenssituationen über Ausnahmegenehmigungen und unter Beibehaltung der gültigen Gesetzeslage.
 
5. Folgende flankierende Maßnahmen sind von der Politik und Behörden zu ergreifen:
  • Gebührenfreistellung von Verwaltungsvorgängen wie Verkehrssicherungsmaßnahmen, Trichinenuntersuchungen und Entsorgung von Konfiskaten
  • Übernahme der Verkehrssicherungspflicht bei Drück- und Treibjagden durch die Straßenbaulastträger und keine Haftung des Revierpächter/Jagdleiters für Verkehrsunfallschäden bei Drück- und Treibjagden bei ordnungsgemäßer Verkehrssicherung
  • Entbürokratisierung und finanzieller Ausgleich von Maßnahmen wie die Anlage von Bejagungsschneisen u. Wühlstreifen u.a.
  • Flächendeckende Sicherstellung bestehender und Förderung neuer Schießanlagen für jagdliches Schießen in Bayern
  • Rechtssicherheit für Nachsuchengespanne bei notwendigem Überschreiten von Reviergrenzen während der Nachsuche herstellen
6. Unterstützung durch die Land- und Forstwirtschaft:
  • Unterstützung der Jagd durch die Anlage von Bejagungsschneisen, Wühlstreifen u.a.
  • Solidarische Beteiligung an Wildschadensausgleichskassen/ Wildschadensversicherungen
  • Ständiger Informationsaustausch und intensive Zusammenarbeit zwischen Jagdbetrieb und Landwirtschaft
  • Intensive Schwarzwildbejagung in den Haupteinständen der privaten und staatlichen Forstbetriebe
  • Unterstützung bei der Organisation und Planung von revierübergreifenden Drückjagden
7. Unterstützung der Schwarzwildbejagung durch die Nutzung regionaler digitaler Daten, insbesondere unter Berücksichtigung des BJV-Konzeptes zum Schwarzwild-und Wildtiermonitoring - BJV digital.
 
8. Die Aus- und Fortbildung von an Schwarzwild eingeübten Jagdhunden ist bayernweit zu fördern.
 
Bei all diesen Maßnahmen gilt es zu berücksichtigen, das die Schwarzwildbejagung und der Umgang mit dem Schwarzwild an wildbiologischen Erkenntnissen, tierschutzrechtlichen Normen und an der deutschen Weidgerechtigkeit nach BJagdG § 1 (3) auszurichten ist.
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: LJV Feldkirchen

 
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